Wirtschaftspolitik in unruhigen Zeiten

In der letzten Woche ging es bei zwei Seminaren für Bildungswerkstätten um die Wirtschaftspolitik. Überlagert wurde die Themen durch die aktuellen Drohungen von Donald Trump.

Der Streit um die richtige Wirtschaftspolitik

Bei diesem Seminar steht die Frage im Mittelpunkt, wie sehr sich der Staat in die Wirtschaft einmischen soll. Vorgestellt wurden die Modelle von angebots- und nachfrageorientierter Politik und ihre Umsetzung. Der Blick auf China und die USA zeigt, dass international der Staat eine immer bedeutendere Rolle einnimmt und beide auf die Regeln des internationalen Handels immer weniger Rücksicht nehmen. Dies ist ein zunehmendes Problem für Europa und Deutschland

Ist das Modell Deutschland am Ende?

Diese Probleme wurden auch im Seminar über die Zukunftsfähigkeit des „Modell Deutschland“ diskutiert. Die soziale Marktwirtschaft hat einen Beitrag zu Deutschlands Wohlstand geleistet und wurde weltweit bewundert. Die Handelskonflikte, steigende Energiepreise aber auch interne Probleme haben das Erfolgsmodell ins Stocken gebracht. Intensiv diskutiert wurde deshalb, ob und wie Deutschland und Europa sich behaupten können.

Die Rolle der USA und Chinas

Einen entscheidenden Einfluss auf diese Frage hat dabei das Verhalten von Donald Trump. Mit den neuesten Drohungen zu Grönland und Zöllen stehen die Europäer massiv unter Druck. Nachdem Beschwichtigungen und Beschwichtigungen nicht erfolgreich waren, diskutieren Politiker und Experten über die richtige Reaktion. In meinem Blog stelle ich Artikel vor. Während einige Autoren fordern, dass es jetzt reicht, verweisen andere auf die zahlreichen Abhängigkeiten.

Wirtschaft und Trump in meinen Seminare

Bei allen Seminaren gehe ich auf aktuelle Entwicklungen und Fragen ein. Im Bereich Wirtschaft biete ich neben den beiden Seminaren zur Wirtschaftspolitik Seminare zu Zöllen und zur Handelspolitik. Die politischen Folgen für Europa stehen im Mittelpunkt der Seminare zu den transatlantischen Beziehungen und den Themen zu Europa.