„Einmischen, mitmischen, mitmachen“. Unter diesem Motto hat vom 5.-8. Februar 2012 der dritte vom Bundesverband evangelische Behindertenhilfe ausgerichtete Kongress für Menschen mit Behinderung, Angehörige und Assistent/innen in Rheinsberg stattgefunden.
Mitmischen in Stadt und Gemeinde
Gemeinsam mit Torsten Steinbach von Inclucity Cologne habe ich den Arbeitskreis „Mitmischen in Stadt und Gemeinde“ geleitet. Inclucity ist eine tolle Initiative, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Eine Methode haben wir auch gleich ausprobiert: In verschiedenen Gruppen sind wir durch Rheinsberg und die Barrierefreiheit von Lokalen, Geschäften und des Öffentlichen Nahverkehrs geprüft. Diese präsentierten erstaunliche Ergebnissen, wie der Bericht beweist. Der ganze Kongress und die Arbeit des Bundesverbands sind sehr beeindruckend.
Bereits zum dritten Mal im Jahr 2011 haben wir bei den Seminaren an der Diakonie Stetten das Thema Stuttgart 21 behandelt. Im Februar ging es um eine Vorstellung des Projekts, beim Seminar zur Landtagswahl im März war es eines der wichtigsten Themen. Im November stand die Volksabstimmung im Mittelpunkt.
Im Rahmen der Easy Uni habe ich 2008 für Menschen mit Behinderungen einen Internetkurs abgehalten. Wichtiges Ziel war den Menschen einen Überblick über die Chancen, aber auch die Risiken des Internets zu geben.
Es war meine bis dahin größte Veranstaltung: Am 12. Mai 2006 fand mit Unterstützung der Vertretung des Europäischen Parlaments der „Europatag für Jugendliche“ im Bayerischen Landtag statt. Rund 100 Schüler/-innen von fünf bayerischen Gymnasien waren nach München gekommen, um mit Landtags- und Europaabgeordneten über verschiedene Aspekte der europäischen Integration zu diskutieren.
Es war eine meiner eindrucksvollsten Veranstaltungen. Das Goethe Institut Belgrad hatte mich als Referenten für die Konferenz „Youth and Europe“ im November 2004 eingeladen.
Im Rahmen des Netzwerks „Eurocapitals“ trafen sich Vertreter/innen von europäischen Organisationen aus europäischen Städte aus verschiedenen Staaten, um gemeinsame Themen zu diskutieren.
Seit 2004 bin ich regelmäßig in Bodelshausen, der ursprünglichen Zivildienstschule, die nach dem Ende des Zivildienstes in Bildungszentrum umbenannt wurde.