Im August stand bei mir das Schreiben im Vordergrund –auch hier ging es um die Themen meiner Seminare. In meinen Blogs stelle ich einige interessante Artikel vor.
Ist unsere Gesellschaft verrohter als viele denken?
Das behauptet der Soziologe Wilhelm Heitmeyer, der im SPIEGEL ein Essay geschrieben hat. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann hat über die jungen Generation ein wesentlich besseres Urteil: Sie ist sensibel und klug. Neben diesen Artikeln stelle ich Ihnen in meinem Blog zur Gesellschaft eine Analyse der Forderung von Bildungsministerin Prien vor, die eine Begrenzung von Migranten in Schulen gefordert hatte. Diese Themen werden auch in meinen Seminaren behandelt.
Trumps Wirtschaftspolitik
Im Blog zur Wirtschaft geht es um Trumps Wirtschaftspolitik. Ich stelle einen Artikel vor, der die historische Zollpolitik betrachtet. Außerdem geht es um die Frage: „Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar“.
Um Trumps Einfluss geht es auch in der ARD-Dokumentation über die Macht der amerikanischen Techunternehmen. In einem weiteren Artikel geht es um die Frage, ob es Wohlstand ohne Wachstum geben kann. Uwe Jean Heuser sagt in der ZEIT nein, hält aber eine Art des Wachstums für möglich und nötig. Meine Seminarvorschläge finden Sie hier.
Trump und Europa
In meinem Blog zu Europa geht es ebenfalls um Trumps Politik. Bei der Bewertung des Deals zwischen der EU und den USA gab es viel Kritik. In diesem Blog stelle ich zwei unterschiedliche Bewertungen vor. Ich betrachte den Gipfel zur Ukraine-Politik. Lektionen in Trumpologie oder die Frage, was die Europäer durch Einschleimen erreicht haben. Die Themen werden mich auch in meinen Seminaren beschäftigen.
100 Tage Regierung Merz
In den ersten 100 Tagen Regierung Merz ist einiges passiert. Ich stelle einige Bestandsaufnahmen und Kommentare vor. Viele Kommentaren beklagen ein Führungsproblem – bei beiden großen Regierungspartnern. Außerdem stelle im Blog zur Politik einen Artikel im SPIEGEL, der nach 10 Jahren Flüchtlingskrise eine gemischte Bilanz zieht: Ziemlich geschafft. Themen zu Demokratie und Wahlen finden Sie hier.
Wie Unternehmen Inklusion vermeiden – und davon auch noch profitieren
Die Süddeutsche Zeitung stellt einen weiteren Artikel vor, der über die Werkstätten für Menschen mit Behinderung forscht. Der Vorwurf: Wie Unternehmen Inklusion vermeiden – und davon auch noch profitieren. Außerdem präsentiere ich im Blog zur Inklusion meine Online-Angebote. Dazu zählt auch meine aktualisierte Seite zur Landtagwahl in Baden-Württemberg.
Im September geht es dann weiter mit meinen Seminaren – weiterhin werde ich auch interessante Artikel in meinen Blogs vorstellen – schauen Sie mal vorbei!


Für die Landeszentrale für politische Bildung habe ich im Rahmen eines Werkvertrags eine Analyse der Veranstaltungen zur Bundestagswahl für Menschen mit Behinderungen durchgeführt. Die Analyse soll zeigen, wie die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen dauerhaft gefördert werden kann. Die Arbeit zielt auf die nächsten wichtigen Wahlen in Baden-Württemberg – den Europa- und Kommunalwahlen im Mai oder Juni 2019 – ausdrücklich ist aber auch die Zeit davor im Blick.
Das Projekt “Politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung” ist nun abgeschlossen. Das Projekt wurde von der Aktion Mensch gefördert und federführend von den Zieglerschen durchgeführt. Als Projektleiter war ich für die Durchführung verantwortlich. Partner waren u.a. die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und die Diakonie Stetten.
Materialien in leichter Sprache sind ein wichtiges Element für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Im Rahmen eines Werkvertrags habe ich für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg eine Bestandsaufnahme und Analyse zum Thema “Europa in leichter Sprache” durchgeführt.
Meine Schwerpunkte Reden und Schreiben konnte ich beim Kongress “Wohlstand ist mehr als Wachstum” verbinden, den ich im Juni 2013 für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag mitorganisiert habe. Fast 100 Teilnehmer/innen waren der Einladung gefolgt und diskutieren mit den Referent/innen, ob und wie Wohlstand neu definiert werden muss.
KEK ist ein Software- und Beratungshaus mit Sitz in München. In über 25 Jahren hat KEK unterschiedlichste IT- und Beratungsprojekte für den Mittelstand realisiert. Auch wenn sich seit den Anfängen von KEK einiges verändert hat – das Motto „Die Software ist wichtig – die Beratung macht den Unterschied“ wird heute noch gelebt.
Auch in meiner Freizeit kümmere ich mich ums Schreiben: Als Schriftführer der Tischtennisabteilung des TSV Rudersberg bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.