Bestandsaufnahme „Materialien in leichter Sprache“

Lpb_BWMaterialien in leichter Sprache sind ein wichtiges Element für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Im Rahmen eines Werkvertrags habe ich für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg eine Bestandsaufnahme und Analyse zum Thema „Europa in leichter Sprache“ durchgeführt.

Informationen in leichter Sprache immer populärer

Es hat sich mittlerweile einiges getan: viele Internetseiten bieten  Informationen in leichter Sprache.  Insbesondere zu Wahlen gibt es viele Broschüren von Parteien und Institutionen. Auch zu anderen Themen gibt es mittlerweile Informationen, so hat die Bundeszentrale für politische Bildung Broschüren in leichter Sprache zu Europa und zum Thema Flüchtlinge veröffentlicht.

Bereits zuvor hatte ich für die Landeszentrale eine Bestandsaufnahme zu Methoden für Jugend- und Erwachsenenbildung erstellt. Zu beiden Dokumente kann ich Ihnen bei Interesse weitere Informationen senden.

KEK IT

KEKKEK ist ein Software- und Beratungshaus mit Sitz in München. In über 25 Jahren hat KEK unterschiedlichste IT- und Beratungsprojekte für den Mittelstand realisiert. Auch wenn sich seit den Anfängen von KEK einiges verändert hat – das Motto „Die Software ist wichtig – die Beratung macht den Unterschied“ wird heute noch gelebt.

Internetseite, Nachrichten und Broschüre zur Softwareauswahl

Als freier Mitarbeiter war ich an der Erstellung der Internetseite von KEK, von Nachrichten und einer Broschüre zur Softwareauswahl beteiligt.

Einmischen, mitmischen, mitmachen – Kongress in Rheinsberg

Bundesverband_ev_Behindertenhilfe„Einmischen, mitmischen, mitmachen“. Unter diesem Motto hat vom 5.-8. Februar 2012  der dritte vom Bundesverband evangelische Behindertenhilfe ausgerichtete Kongress für Menschen mit Behinderung, Angehörige und Assistent/innen in Rheinsberg stattgefunden.

Mitmischen in Stadt und Gemeinde

Gemeinsam mit Torsten Steinbach von Inclucity Cologne habe ich den Arbeitskreis „Mitmischen in Stadt und Gemeinde“ geleitet. Inclucity ist eine tolle Initiative, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Eine Methode haben wir auch gleich ausprobiert: In verschiedenen Gruppen sind wir durch Rheinsberg und die Barrierefreiheit von Lokalen, Geschäften und des Öffentlichen Nahverkehrs geprüft. Diese präsentierten erstaunliche Ergebnissen, wie der Bericht beweist. Der ganze Kongress und die Arbeit des Bundesverbands sind sehr beeindruckend.

Europatag für Jugendliche im Bayerischen Landtag

Bayerische_LandtagEs war meine bis dahin größte Veranstaltung: Am 12. Mai 2006 fand mit Unterstützung der Vertretung des Europäischen Parlaments der „Europatag für Jugendliche“ im Bayerischen Landtag statt. Rund 100 Schüler/-innen von fünf bayerischen Gymnasien waren nach München gekommen, um mit Landtags- und Europaabgeordneten über verschiedene Aspekte der europäischen Integration zu diskutieren.

Abwechslungsreiche Zugänge zum Thema Europa

Grundgedanke des Konzepts war, dass sich die Teilnehmer/innen durch eine Kombination von Podiumsdiskussion, Informationsbereich und Arbeitsgruppen auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Europa“ beschäftigen.

Nach der Diskussion im Plenarsaal gab es verschiedene Arbeitsgruppen, die ich inhaltlich vorbereitet hatte und die von Abgeordneten geleitet wurden:

  • Planspiel zur Zukunft Europas
  • Prioritätenspiel: Werte und Verfassung
  • Folgen der Globalisierung
  • Puzzle – Wir bauen Europa

Nach der Vorstellung der Ergebnisse im Plenum gab es mit einem Konzert der Abgeordneten Linus Förster und Thomas Mütze ein weiteres Highlight. Eine Zusammenfassung finden Sie im folgenden Bericht.

„Integrative politische Bildung – eine Quadratur des Kreises?“

GesebIst integrative politischen Bildung möglich? Diese Frage stellte sich mir auch schon 2004, lange vor der aktuellen Debatte über Inklusion. Als ich die Dokumentation der Tagung der „Gesellschaft für Erwachsenenbildung und Behinderung“ in den Händen hielt, war ich überrascht, dass nicht nur – wie erwartet – die Dokumentation meines Workshops über das Seminar „Europa – was bedeutet das für uns?“, sondern auch mein Bericht aufgeführt war, den ich als Antwort auf die vielfältige Kritik geschrieben habe.

Kontroverse zur inklusiven politischen Bildung

Nach scharfer Kritik hatte ich eine Antwort an die Kritiker/innen geschrieben, die dann im Buch abgedruckt wurde. In dem Beitrag verteidige ich meine Position, die ich auch heute noch habe: Bildungsangebote, die nicht allen Kriterien der Inklusion entsprechen, sind immer noch besser als gar keine Angebote.

Informationen zur Schriftenreihe der GEB finden Sie hier. Meine Beiträge „Integrative politische Bildung – eine Quadratur des Kreises?“ und „Europa – was bedeutet das für uns?“ erschienen in der Buchreihe „Erwachsenenbildung konkret“ unter dem Titel: „Mitdenken – Mitreden – Mitwirken. Politische Bildung mit allen und für alle Menschen“,  herausgegeben von Anne Rieg-Pelzer und Bernd Wilder.

Innovabee

InnovabeeDie Innovabee GmbH ist ein mittelständisches Beratungs- und Softwarehaus. Als SAP Gold Partner hat es sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht, dem Mittelstand bezahlbare und leistungsfähige SAP-Lösungen bereitzustellen.

Dokumentationen und Öffentlichkeitsarbeit

Durch meine Arbeit, zunächst im Bereich Dokumentation und später im Bereich Marketing & Vertrieb, konnte ich wichtige Erfahrungen für meinen Arbeitsschwerpunkt Schreiben sammeln. In der Stabsstelle Dokumentation war ich für die Erstellung von Dokumentationen und Präsentationen zuständig. Ab 2007 habe ich den ersten Internetauftritt von Innovabee mit aufgebaut und redaktionell betreut.

Zu meinen weiteren Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit gehörte die Erstellung von Nachrichten, der Newsletter Innovanews und die Verbreitung dieser Nachrichten über Social-Media-Kanäle wie XING, Facebook, Youtube und Twitter. Ein weiterer toller Aufgabenbereich war die Betreuung der Studierenden, die ich insbesondere bei der Erstellung der Projekt- und Bachelorarbeiten unterstützt habe.

Arbeitsproben

Hier finden Sie einige Texte, die ich für Innovabee erstellt habe:

Der Kundenbericht beschreibt die Einführung der SAP-basierten Lösung von Innovabee bei einem Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie.

„Ziel erreicht“ lautet der Titel einer Nachricht über die SAP-Einführung bei einem großen deutschen Reiseunternehmen.

In dieser Nachricht geht es um eine Lösungspaket von Innovabee für Business Intelligence.

Dieses Factsheet beschreibt eine Innovabee-Lösung im Bereich der Finanzbuchhaltung.

Im Fachartikel „Scheiden tut weh“ für die Zeitschrift S@pport geht es um Entscheidungsgrundlagen für die IT-Projektplanung.

„Politische Bildung für Menschen mit Behinderungen – Herausforderung und Chance“

GesebIn einem Artikel für die Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung beschreibe ich Herausforderungen und Chancen bei der Politischen Bildung für Menschen mit Behinderungen.

Zeitschrift „Erwachsenenbildung und Behinderung“

Er erschien in der Zeitschrift „Erwachsenenbildung und Behinderung“, die von der Gesellschaft für Erwachsenenbildung und Behinderung herausgegeben wird. Das Heft stand unter dem Motto „Mitdenken – Mitreden – Mitgestalten: Erwachsenenbildung und politische Bildung“. Informationen zur Zeitschrift und zur Gesellschaft finden Sie hier.

Kooperationen als ein Erfolgsfaktor für inklusive Veranstaltungen

In dem Artikel beschreibe ich die Erfahrungen meiner Arbeit an der Diakonie Stetten. Den Erfolg der Veranstaltungen führe ich vor allem auf die Kooperation mit der Volkshochschule Unteres Remstal, die für das Zustandekommen der Seminare entscheidend war.