Blogs über Europa und inklusive politische Bildung

Ich habe die seminarfreie Zeit genutzt, um meine Blogs zu aktualisieren. Unter dem Motto „Informationen und Positionen“ informiere ich über meine Themen, berichte über interessante Artikel und Sendungen, die ich gefunden habe und sage auch mal meine Meinung – natürlich mit Begründung!

Europa verstehen – das Motto meiner Seminare und dieses Blogs

Es gibt viele Portale und Internetseiten, die über Europa informieren – fast zu viele, um den Überblick zu behalten. Diese kann und ich will ich natürlich nicht ersetzen. Vielmehr dient der Block dem selben Zweck wie meine Seminare – Europa verstehen.
Im Blog „Europa verstehen“ geht es um Grundlagen. Nach einem Überblick über Informationsquellen folgt ein Überblick über die Geschichte. In den nächsten Einträgen geht es um „die in Brüssel“ – Organe und Institutionen, die Europa prägen und gestalten.

Europa in der Krise – Brexit, Flüchtlinge, Rechtsruck, Euro und Handelskrise

Die Europäische Union befindet sich in einer der schwersten Krisen seiner Geschichte: Flüchtlingskrise, Brexit, Rechtsruck und Demokratieabbau, Sorgen um den Euro, der Handelskonflikt..
Im Block „Europa in der Krise“ präsentiere ich vor allem Artikel, die mir in der ZEIT, dem Spiegel oder bei Tageszeitungen aufgefallen sind.

Inklusive politischen Bildung – für die Teilhabe aller Menschen

Im Bereich politische Bildung für Menschen mit Behinderungen hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Im Blog „Inklusive politische Bildung“ informiere ich über Neuigkeiten. Ich schreibe auch mal meine Meinung über die (wenigen) negativen Erfahrungen, aber vor allem darüber, wie toll und wertvoll es ist, Menschen zu ermutigen, sich einzumischen und mitzumischen.

Walter Neutzner – Steuerberater aus Tradition und Leidenschaft

Walter Neutzner – der zuverlässige Ansprechpartner rund um die Steuer

Seit vielen Jahren ist die Steuerkanzlei Walter Neutzner in Rudersberg der Ansprechpartner in allen Steuerangelegenheiten. Gemeinsam mit seinem Team bietet Walter Neutzner umfassende Dienstleistungen für Privatpersonen, Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Existenzgründer.
Walter Neutzner ist Steuerberater aus Tradition und Leidenschaft mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und Ordnung. Entsprechend hoch an die Ansprüche bei seiner Homepage, die er gemeinsam mit einem externen Dienstleister erstellte. Zur Optimierung beauftragte er Jürgen Lutz.

Analysen mit Korrekturvorschlägen und Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit

Bereits die erste Kurzanalyse von Jürgen Lutz enthielt zahlreiche Verbesserungsvorschläge. Daraufhin beauftragte Walter Neutzner eine ausführlichere Analyse mit detaillierten Vorschlägen zu den Texten und der Gestaltung der Homepage. Außerdem enthielt das Dokument Hinweise für die Öffentlichkeitsarbeit und Verzeichnisse.

Wichtiger Blick von außen

Für Walter Neutzner war der Blick von außen wichtig: „Wir haben die Texte unserer Homepage intensiv geprüft, aber man wird betriebsblind. Die Hinweise von Jürgen Lutz waren deshalb sehr hilfreich.“ Angetan war Walter Neutzner auch von der professionellen Zusammenarbeit. „Herr Lutz hat alle Aufträge zuverlässig und zügig erledigt. In einem Gespräch hat er die Ergebnisse kompakt auf den Punkt gebracht, sodass wir die Vorschläge umsetzen konnten.“

Gut gewappnet für zukünftige Aufgaben

Nach einer abschließenden Prüfung der Texte durch Jürgen Lutz konnte das Projekt Homepage nun abgeschlossen werden. „Wir haben nun eine professionelle Homepage, die unser Kanzlei und unsere Leistungen vorstellt.“ Für zukünftige Aufgaben rund ums Schreiben hat er nun mit Jürgen Lutz einen Ansprechpartner. Der Fokus gilt aber nun der eigentlichen Leidenschaft: die optimale Betreuung seiner Klienten in allen steuerrechtlichen Fragen.

Gutes für Ihren Garten – Ehmann Gartengestaltung und Gartenpflege

Durch eine Analyse der Homepage, ergänzende Texte und eine umfassende Beratung erhielt der Gartenspezialist aus Rudersberg Gutes für die Öffentlichkeitsarbeit.

Ehmann Gartengestaltung und Gartenpflege – Rundum-Service für Garten und Außenanlagen

Seit 1968 steht Ehmann Gartengestaltung und Gartenpflege für professionelle Dienstleistungen rund um den Garten. Gärtnermeister Simon Ehmann und sein Team stehen ihren Kunden bei allen Belangen rund um die Garten- und Landschaftsgestaltung mit viel Gefühl und gärtnerischer Kompetenz zur Seite. Auf professionelle Dienstleistungen setzt Simon Ehmann auch bei der Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und beauftragte Jürgen Lutz.

Optimierung und Ergänzung der Homepage

„Ich habe eine schöne Internetseite, aber ein Blick von außen war hilfreich,“ so Simon Ehmann. Eine erste Kurzanalyse enthielt Hinweise auf Tippfehler und Vorschläge für Verbesserungen. Nach einem Gespräch folgten weitere detailliertere Vorschläge. Im Rahmen der Aktion „Gutes für Ihren Garten“ verfasste Jürgen Lutz Texte für eine Seite über Mähroboter.

Hilfreiche Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit

Wichtig waren für Simon Ehmann auch die Anregungen für die Öffentlichkeitsarbeit, denn neben einer Homepage werden Auftritte in Verzeichnissen und sozialen Medien immer wichtiger. „Aufgrund seiner Erfahrungen kennt Herr Lutz die Situation von kleinen und mittleren Unternehmen ganz genau und gab mir hilfreiche Tipps, wie ich meine Homepage noch bekannter machen kann“.

Engagierte und professionelle Beratung

Zufrieden blickt Simon Ehmann auf die bisherige Zusammenarbeit. „Herr Lutz ist ein engagierter und professioneller Gesprächspartner. Gemeinsam haben wir gute Ideen entwickelt, wie ich meine Öffentlichkeitsarbeit weiter voranbringen kann.“ Öffentlichkeitsarbeit ist eine Daueraufgabe, deshalb ist für Simon Ehmann wichtig, auch zukünftig auf die Unterstützung durch Jürgen Lutz setzen zu können.

Politische Teilhabe fördern – eine Analyse für die Landeszentrale für politische Bildung

Für die Landeszentrale für politische Bildung habe ich im Rahmen eines Werkvertrags eine Analyse der Veranstaltungen zur Bundestagswahl für Menschen mit Behinderungen durchgeführt. Die Analyse soll zeigen, wie die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen dauerhaft gefördert werden kann. Die Arbeit zielt auf die nächsten wichtigen Wahlen in Baden-Württemberg – den Europa- und Kommunalwahlen im Mai oder Juni 2019 – ausdrücklich ist aber auch die Zeit davor im Blick.

Gemeinsam passende Veranstaltungsformen finden

Zur Bundestagswahl wurden viele Veranstaltungsformen erfolgreich durchgeführt – vor allem Podiumsdiskussionen und Seminaren. Hier gilt es mit den Menschen vor Ort die passenden Formen zu finden und auch neue Wege zu gehen. So können Besuche von und bei Politiker/innen das gegenseitige Kennenlernen und das Verständnis fördern. Optimierungsbedarf gibt es auch noch bei der leichten Sprache.

Auf Unterstützer/innen und Fachkräfte kommt es an

Eine wichtige Rolle für das Gelingen politischer Teilhabe haben Fachkräfte auch als Multiplikator/innen. Sie stehen im täglichen Kontakt und fungieren dadurch bei Fragen oder Problemen oft als erste Ansprechpersonen. Neben Seminaren können hier Informationen hilfreich sein, mit der sich Interessierte über Politik informieren können. Die Broschüren der Landeszentrale sind auch unabhängig von Wahlen hilfreich.

Inhalte – Mitbestimmung fördern, über Europa und Kommunen informieren

Ein weiterer Teil der Analyse beschäftig sich mit den Inhalten. Neben Informationsquellen stelle ich auch Methoden vor, mit denen Seminare zu den Themen Europa und Kommunen gestaltet werden können. Aufgrund der Komplexität ist eine frühzeitige Beschäftigung wichtig – nach der (Bundestags-)Wahl ist also vor der (Kommunal- und Europa-)Wahl.

Einige Themenvorschläge finden Sie unter Teilhabe fördern. Gerne unterbreite ich einen Vorschlag für Ihre Einrichtung – rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine E-Mail.

Inklusion – nicht nur ein Thema, sondern auch eine Methode der politischen Bildung

Die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) gehört als Institution zum Handlungsfeld der Erwachsenenbildung innerhalb der Evangelischen Kirche. Viermal jährlich erscheint die Zeitschrift „Forum Erwachsenenbildung“ mit konkreten Anregungen für die Praxis und Diskurse sowie aktuelle Informationen über politische Prozesse, ausgesuchte Filme und Fachbücher. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift berichte ich über meine Arbeit in der der inklusiven politischen Bildung.

Politik: konkret, direkt und couragiert

Die Ausgabe 2/2017 der Zeitschrift „Forum Erwachsenenbildung“ mit dem Titel „Politik: konkret, direkt und couragiert“ möchte aufzeigen, wie in der politischen Bildung Angebote entwickelt werden können, die möglichst konkret und kontrovers Prozesse der Meinungsbildung fördern und das politische Geschehen möglichst direkt und lebensweltlich aufgreifen. Weitere Informationen zu dieser Zeitschrift erhalten Sie über die Seite des DEAE und des Waxmann-Verlags.

Inklusion als Methode der politischen Bildung

In meinem Beitrag berichte ich über meine Erfahrungen und die Chancen der inklusiven politischen Bildung. Zusammenarbeit und voneinander lernen sind sowohl bei der Planung als auch der Durchführung von Seminaren hilfreich sein. Dazu zählen leichte Sprache, spielerische Elemente, langsame Vorgehensweise, aber auch mal Spontaneität und das Abrücken vom ursprünglichen Konzept. Mit den anstehenden Bundestagswahlen und Besuch von Parlamenten stelle ich zwei erfolgsversprechende Veranstaltungsformen vor.

Gerne unterstützte ich Sie bei der Planung und Durchführung von inklusiven Veranstaltungen: E-Mail oder telefonisch: 07183/931562.

Inklusive politische Bildung – ohne Fachkräfte geht nicht viel

Seit 2000 biete ich Bildungsseminare für Menschen mit Behinderung. Eine wichtige Erkenntnis: Die Bedeutung von Fachkräften und Unterstützer/innen kann für das Zustandekommen Veranstaltungen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Organisation und Werbung

Meine Seminare für die Diakonie Stetten werden sowohl im Fortbildungsprogramm der Diakonie Stetten als auch im Programm der VHS Unteres Remstal ausgeschrieben.
Die Teilnehmer/innen kommen aber nur dann zahlreich zu den Seminaren, wenn die Verantwortliche für die Fortbildung über die Wohngruppen der Diakonie sowie persönliche Ansprache Werbung betrieben hat. Das Gegenteil mussten wir bei der Ausstellungseröffnung erleben, als die Verantwortliche krankheitsbedingt ausgefallen ist. Die Veranstaltung war zwar gut besucht, von der Zielgruppe waren aber nur wenige da.

Begleitung zu Veranstaltung

Fachkräfte und Unterstützer/innen sind als auch Begleiter/innen zu den Seminaren wichtig.
Viele potentielle Teilnehmer/innen der Seminare an der Diakonie Stetten wohnen seit der Dezentralisierung im ganzen Remstal verstreut. Von der Zeit und Bereitschaft der Fachkräfte hängt es ab, ob Interessent/innen der Wohngruppen erscheinen.
Auch die Analyse der Veranstaltungen zur Landtagswahl im Rahmen des Projekts „Politische Teilhabe“ verdeutlichen die Bedeutung. Die Zieglerschen haben vier Podiumsdiskussionen veranstaltet, die ähnlich aufgebaut und intensiv beworben wurden. Eine Erklärung hierfür das Engagement von Fachkräften und Unterstützer/innen. Dies war exemplarisch in Wilhelmsdorf zu beobachten – einige Fachkräfte begleiteten teilweise über 10 Personen, unterstützten sie beim Quiz und begleiteten sie auch bei der Podiumsdiskussion und der anschließenden Fragerunde.

Fachkräfte als Multiplikator/innen

Ein wichtige Rolle haben Fachkräfte auch als Multiplikator/innen. Sie stehen im täglichen Kontakt und fungieren dadurch bei Fragen oder Problemen oft als erste Ansprechpersonen. Sie sollten die Menschen ermutigen und bestärken, ihr Wahlrecht auszuüben, dazu zählen neben der Schaffung von Rahmenbedingungen auch die inhaltliche Vorbereitung. Ritters Analyse (Ritter 2015) bezieht sich auf Wahlen, lässt sich aber auf den Einfluss von Fachkräften auf die Teilnahme an Bildungsseminaren und am politischen Leben insgesamt übertragen.
Sehr gefreut habe ich mich über drei Betreuer/innen, die bei einem Seminar zur Landtagswahl teilgenommen haben. Sie informierten sich über die Wahlen und sammelten Informationsmaterial, um gezielt die von ihnen betreuten Menschen zu informieren und zur Wahl zu motivieren.
Broschüre der Landeszentrale
Zur Kommunal- und Europawahl 2014 hat die Landeszentrale eine Broschüre für Assistenzkräfte veröffentlicht, in der neben Informationen zu den Wahlen beschreiben wird, wie diese ihre Klientel zur Teilnahme an Wahlen motivieren können.

Weitere Informationen

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (2014): Einfach wählen gehen! Leitfaden zur Kommunal- und Europawahl für Assistenzkräfte, Download.

Ritter, Florian (2015): „Menschen mit geistiger Behinderung und die politische Teilhabe am Beispiel von Wahlen. Rahmenbedingungen der Politik, Aufgaben der Behindertenhilfe und Möglichkeiten der Partizipation“, Bachelorarbeit DHBW Stuttgart.

Leichte Sprache ist keine einfache Sache

Die Forderung und auch die Verwendung leichter Sprache werden immer populärer. Leichte Sprache ist ein wichtiges Element, um allen Menschen die Teilhabe zu ermöglichen.
Bei meinen Seminaren für Menschen mit Behinderungen versuche ich, leichte Sprache zu verwenden. Auch in meinen Artikeln und zuletzt bei der Erstellung einer Hilfestellung zur Durchführung europapolitischer Bildungsangebote steht das Thema im Mittelpunkt.

Leichte Sprache ist keine einfache Sache

Leichte Sprache ist keine einfache Sache, wie Seitz (2014) zu Recht feststellt: „Es geht darum, Zugänge zu komplexen Sachzusammenhängen zu ermöglichen, die Zusammenhänge aber nicht unangemessen zu vereinfachen, sondern auf das Wesentliche hin zu konzentrieren, gewissermaßen eine Essenz des Textes zu erschließen.
Viele Internetseiten bieten mittlerweile Versionen in einfacher Sprache und insbesondere vor Wahlen bieten sowohl Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung und auch Parteien Informationen in leichter Sprache.

Informationen für ein selbstbestimmtes Leben

Leichte Sprache kann damit Menschen mit Behinderungen helfen, sich Zugang zu Informationsinhalten zu verschaffen, es ist ein „Schlüssel zur Enthinderung der Gesellschaft und zu mehr Selbstbestimmung“ (Aichele 2014: 15). Leichte Sprache sichert den Teilnehmenden „den Zugang zu einem Wissen, das notwendig ist, um eigene Rechte zu vertreten und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können“ (Seitz 2014: 5).

Chancen und Gefahren leichter Sprache

Aber es gibt auch kritische Stimme, so befürchtet Zurstrassen (2015: 130ff), dass leichte Sprache Exklusion sogar verfestigen könnte. Sie sieht durch die Sozialisierung in Richtung leichter Sprache eine Ausgrenzung, die Entwicklungschancen einschränkt und verweist auf die Gefahr von interpretativen Übersetzungen. In der Tat entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass sich im Rahmen der Inklusionsdebatte eine eigene Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelt hat. Die leichte Sprache hat sich zu einem Wirtschaftszweig entwickelt, bei dem Übersetzungsbüros viel Geld verdienen können.
Ich sehe überwiegend Chancen, denn der Einsatz von leichter Sprache anstelle von Fachchinesisch oder guter Erklärung von notwendigen Fremdwörtern könnte allen Menschen das Verständnis für Politik erleichtern (Lutz 2016). die Vermeidung oder gute Erklärung von Fremdwörtern und die Verwendung von Bildern und Symbolen bei Präsentationen.

Beliebte Broschüren in leichter Sprache

Das Interesse an den Broschüren in leichter Sprache ist riesig und spricht offensichtlich auch Menschen an, die eigentlich gar nicht zur Zielgruppe gehören. Vielleicht können auf diesem Weg auch andere sogenannte politikferne Schichten erreicht werden. Dasselbe gilt für Parteiprogramme: wer hat schon Zeit und Lust alle ausführlichen Programme zu lesen? Und außerdem: wer es nicht schafft in leichter Sprache zu überzeugen schafft es vermutlich auch nicht mit dem „richtigen“ Programm.
Besonders populär sind Broschüren zur Wahlen, mit der Reihe „einfach Politik“ bietet die Bundeszentrale für politische Bildung auch Informationen zu anderen Themenfelder, so z.B. zu Europa und dem Thema Asyl.

Literaturhinweise

Aichele, Valentin (2014): Leichte Sprache – Ein Schlüssel zu „Enthinderung“ und Inklusion, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 9-11/2014. Leichte und Einfache Sprache, S. 19-25.

Bundeszentrale für politische Bildung  (2015): einfach Politik:  Ein Heft über: Die Europäische Union.
Bundeszentrale für politische Bildung (2016): einfach Politik: Flucht und Asyl.

Lutz, Jürgen (2016): Politische Bildung mit Menschen mit Behinderungen. In Der Bürger im Staat, 2016/1, Seite 74-80.

Seitz, Simone (2014): „Leichte Sprache? Keine einfache Sache“, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 9-11/2014. Leichte und Einfache Sprache, S. 3-6.

Zurstrassen, Bettina (2015): „Inklusion durch Leichte Sprache? Eine kritische Einschätzung“, in: Dönges, Christoph/ Hilpert, Wolfram/ Zurstrassen, Bettina (Hg,): Didaktik der inklusiven politischen Bildung, S. 126-138.

Artikel in LpB-Zeitschrift „Bürger und Staat“

Lpb_BWDie Ausgabe 1/2016 der Zeitschrift „Bürger und Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung behandelt das Thema Inklusion. Darin ist auch ein Artikel von mir. In dem Beitrag „Politische Bildung mit Menschen mit Behinderungen“ erläutere ich, wie inklusive politische Bildung funktionieren kann. Besonders geeignet sind Wahlen und Besuche von Politiker/innen. Bei der Methode ist auf leichte Sprache zu achten.

Meinen Artikel bestellen oder Zeitschrift laden

Sie können die Zeitschrift über die Homepage der Landeszentrale bestellen oder herunterladen. Mein Artikel steht auf den Seiten 74 bis 81.

Artikel zur politischen Bildung in „Außerschulische Bildung“

Arbeitskreis_deutscher_BildungsstättenNach einiger Zeit hatte ich mal wieder die Chance, meine Arbeit für Menschen mit Behinderungen in einer Zeitschrift vorzustellen.

Die Arbeitsgemeinschaft Außerschulische Bildung gibt eine Zeitschrift zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung heraus. Die erste Ausgabe 2015 beschäftigte sich mit „Heterogenität und Differenz in der politischen Bildung„.

Politische Bildung für Menschen mit Behinderungen

In meinem Beitrag über „Politische Bildung für Menschen mit Behinderungen“ berichte ich über die meine langjährigen Erfahrung mit politischen Bildungsseminaren. Neben geeigneten Methoden beschreibe ich mögliche Themen, wie z.B. Wahlen und Gespräche mit Politiker/innen. Der Artikel steht in der Rubrik „Politische Bildung praktisch“ von Seite 44 bis 49.

Bestandsaufnahme „Materialien in leichter Sprache“

Lpb_BWMaterialien in leichter Sprache sind ein wichtiges Element für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Im Rahmen eines Werkvertrags habe ich für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg eine Bestandsaufnahme und Analyse zum Thema „Europa in leichter Sprache“ durchgeführt.

Informationen in leichter Sprache immer populärer

Es hat sich mittlerweile einiges getan: viele Internetseiten bieten  Informationen in leichter Sprache.  Insbesondere zu Wahlen gibt es viele Broschüren von Parteien und Institutionen. Auch zu anderen Themen gibt es mittlerweile Informationen, so hat die Bundeszentrale für politische Bildung Broschüren in leichter Sprache zu Europa und zum Thema Flüchtlinge veröffentlicht.

Bereits zuvor hatte ich für die Landeszentrale eine Bestandsaufnahme zu Methoden für Jugend- und Erwachsenenbildung erstellt. Zu beiden Dokumente kann ich Ihnen bei Interesse weitere Informationen senden.