Die EU nach der Europawahl – Seminare über Ergebnisse und Folgen

Die Europawahlen haben nicht nur in Deutschland für einige Überraschungen gesorgt. Christ- und Sozialdemokraten haben in fast allen Ländern verloren, Rechte, Liberale und die Grünen konnten zulegen. Die Ergebnisse und Folgen der Wahl werden in meinen neuen Seminarangeboten thematisiert.

Neubeginn der Europäischen Union

In den neuen Seminaren im Schwerpunktthema Zukunft der EU geht es um die personellen und inhaltlichen Folgen der Europawahlen. In den nächsten Wochen werden die Kommission inklusive des Kommissionspräsidenten sowie die Ämter der Präsidenten des Europäischen Rats und der Europäischen Zentralbank neu bestimmt.
Die Folgen der Wahlen werden auch im Schwerpunkt Staaten im Fokus thematisiert. Neu in dieser Rubrik sind Seminare zum Verhältnis der EU zu China und den USA.

Das Ende der Volksparteien?

CDU/CSU und SPD haben bei den Europawahlen deutlich verloren und erstmals bei bundesweiten Wahlen keine gemeinsame Mehrheit mehr. Das neue Seminar aus dem Bereich Demokratie und Wahlen werden die Gründe für den Niedergang aufgezeigt und diskutiert.

Revoltierende Jugend und der Klimawandel

Auch bei den neuen Angeboten im Bereich Gesellschaft geht es um die Ergebnisse der Europawahl. „Die Jugend von heute“ thematisiert die Proteste der Jugend, die mit ihren Stimmen zum guten Ergebnis beigetragen haben. Wichtigstes Thema aller Wähler/innen war der Klimawandel. Um die politischen Folgen der Debatte geht es in „Klimawandel – eine heiße Diskussion“.

Weitere Vorschläge aus den Bereichen Internationale Politik, Wirtschaft und Geschichte finden Sie in der Rubrik neue Seminare. Gerne erarbeite ich ein Konzept, das auf Ihre Bedürfnisse passt. Ich freue mich über Ihre Nachricht oder Ihren Anruf: 07183/931562.

Klimawandel – Was ist das und was können wir dagegen tun?

Bei einem Seminar der Remstal Werkstätten ging es um das Thema Klimawandel: Interessierte Teilnehmer/innen, engagierte Diskussionen und viele Ideen, was wir selber tun können.

Woher kommt der Klimawandel?

Im ersten Teil ging es um die Grundlagen: Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima, was ist der Treibhauseffekt, warum können Kohlendioxid und Methan gefährlich für das Klima sein? Die Folgen des Klimawandels spüren wir alle: Die letzten vier Jahre waren die heißesten seit der Beginn der Wetteraufzeichnung.

Was kann der Staat tun? Was können wir tun?

Die Fahrverbote für Dieselautos in Stuttgart wurden heiß diskutiert als es um die Rolle des Staates ging.  Viele Ideen hatten die Teilnehmer/innen bei der Frage, was wir selber tun können: Weniger Sachen wegwerfen, lokale Produkte kaufen, ab und zu auf Fleisch verzichten, nur das kaufen, was man wirklich braucht, Licht ausmachen, wenn man den Raum verlässt… Alles kleine Dinge, die unseren Lebensstil nicht einschränken und trotzdem helfen können.

Besuch in der Wilhelma und Infoplakate

Zur Seminarreihe gehörte auch noch ein Besuch in der Wilhelma mit Regenwaldhaus und weiteren Erklärungen zum Klimawandel. An einem weiteren Tag wurden Infoplakate gestaltet – damit profierten auch andere Mitarbeiter/innen von den Informationen, die bei der
Toll finde ich auch, dass einige Teilnehmer/innen beim Thema dabei bleiben und genauer schauen wollen, wo und wie an der Diakonie Stetten etwas für den Klimaschutz getan werden kann.

Die Freiheit, schwimmen zu lernen

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Rappenau und der Flüchtlingsbeauftragten hat die VHS Unterland eine Ausstellung zum Thema „Freiheit und ich“ organisiert. Bei der Eröffnung habe ich den Eintragsvortrag gehalten.

Die Ausstellung „Freiheit und ich“

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Freiheit und ich“ der Nemetschek-Stiftung stehen die im Grundgesetz verankerten Freiheitsrechte. An fünf Stationen können sich die Besucher/innen mit unterschiedlichen Aspekten von Freiheit auseinandersetzen, gemeinsam diskutieren und die eigene Haltung reflektieren. Scheinbare Selbstverständlichkeiten wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit oder Glaubensfreiheit werden in Frage gestellt, wodurch sich Raum für neue Blickwinkel eröffnet.

Schwimmen lernen und zur Schule gehen

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Frei und der Direktorin der VHS Unterland Loana Huth folgte das Highlight des Abends. Drei junge Mädchen, die mit ihren Familien aus dem Irak und Afghanistan geflüchtet sind, berichteten über ihre Vorstellung von Freiheit berichteten: „Schwimmen lernen“, „in die Schule gehen“, „sich mit Jungs und Mädchen treffen“ und „heiraten zu dürfen, wen man will“ waren die Antworten. Beeindruckend und bewundernswert auch die guten Deutschkenntnisse der drei, denen man bei ihren Zielen (eine hat den Berufswunsch Anwältin oder Ärztin) nur alles Gute wünschen kann.

Freiheit zwischen Ausübung und Einschränkungen

Im Mittelpunkt meines Beitrags standen die Hoffnungen auf Freiheit nach dem friedlichen Wandel 1989/90. Viele der Hoffnungen haben sich nicht erfüllt: Die Zahl der Flüchtlinge und Kriege ist auf einem traurigen Höhepunkt, sogar innerhalb Europas gibt es Zweifel an der Demokratie.
Auch in Deutschland gibt es einen veränderten Blick auf Freiheit, wie die Debatte um das Spannungsverhältnis Freiheit und Sicherheit sowie die Grenzen der Meinungsfreiheit zeigen. Nach einem Rundgang durch die Ausstellung folgte eine spannende Diskussion über die Freiheit und deren Grenzen.

Die Fortsetzung der Freiheitsgeschichte schreiben wir jeden Tag selber

Angesichts dieser Entwicklung kann man den Autor/innen der Ausstellung nur zustimmen: Die Fortsetzung der Freiheitsgeschichte schreiben wir jeden Tag selber. Es ist eine beeindruckende Ausstellung, deren Besuch sich lohnt. Die Ausstellung ist noch bis 30. November im Rathaus von Bad Rappenau zu besichtigen.
Über die Veranstaltung berichten auch die VHS Unterland und das Netzwerk „Gemeinsam in Bad Rappenau“ auf ihren Internetauftritten.

Neue Seminare: Die Zukunft Europas, Trump, Kommunalwahlen und Hass im Internet

Ein Seminar über die Zukunft der Gesellschaft in dieser Woche war das letzte von über 50 Seminaren für die Volkshochschulen Ludwigsburg, Unterland, Backnang und Unteres Remstal in diesem Semester. Für das Herbstsemester stehen bereits einige Termine in Bildungswerkstätten und Seminaren fest (siehe Termine). Da bei den Volkshochschulen bereits die Planung für 2019 beginnt, habe ich meine Seminarangebote aktualisiert. Die Angebote gelten aber natürlich ab sofort.

Schwerpunkt ‚Die Zukunft Europas‘

Neu beim Themenschwerpunkt „Zukunft Europas“ sind Seminare zu den Sorgen um den Euro und die Europawahl 2019. Im Seminar „Vereint in Vielfalt“ werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der EU-Staaten thematisiert.

Trump prägt Angebote bei Internationales und Wirtschaft

Die Politik von Donald Trump prägt die neuen Angebote im Bereich Internationales und Wirtschaft. In den neuen Seminaren geht es um Strafzölle, Protektionismus und unfairen Handel und „Die Welt in Unordnung“ mit einem Blick auf die zahlreichen Kriege und Konflikte weltweit.

Politik vor der Haustüre – die Kommunalwahl 2019 in Baden-Württemberg

In der Rubrik Demokratie stehen die Kommunalwahlen 2019 im Mittelpunkt. In diesem Seminar werfen wir einen Blick auf die Bedeutung der Kommunen und den Einfluss auf das Leben der Menschen, sowie die vielfältigen Einflussmöglichkeiten der Bürger/innen auf die Politik vor der Haustüre. Die Kommunalwahl steht auch im Mittelpunkt meiner überarbeiteten Angebote für Menschen mit Behinderungen.

Hass im Internet und im realen Leben

„Shitstorms“ und „Hatespeech“ sind Ausdrücke für die Verbreitung von Hass im Internet und sozialen Medien. Aber auch in der realen Welt gibt es immer wieder Feindseligkeiten gegen Menschen, die die vermeintlich falsche Meinung, Hautfarbe, Religion oder Nationalität haben. Gründe genug, diesem Phänomen in einem Seminar im Bereich Gesellschaft genauer nachzugehen.

Natürlich biete ich auch weiterhin meine bisherigen Themen an und passe die Angebote auf Ihre Bedürfnisse an – ich freue mich über Ihren Anruf (07183/931562) oder Ihre Nachricht.

Mehr möglich machen, weniger behindern – das Bundesteilhabegesetz

Es gibt noch viele Unsicherheit, da einige Elemente des Bundesteilhabegesetzes noch nicht in Kraft sind oder noch umgesetzt werden müssen.
Umso erfreulicher, dass rund 60 Interessierte in die Kantine der Backnanger Werkstätten der Paulinenpflege Winnenden gekommen sind, um sich über das Gesetz und die Folgen zu informieren.  Das Seminar wurde in Kooperation zwischen der VHS Backnang und der Paulinenpflege Winnenden angeboten.

Mehr möglich machen, weniger behindern – das Bundesteilhabegesetz

Was bedeutet „Bund“, was bedeutet „Teilhabe“, was bedeutet „Gesetz“ – von Anfang an waren die Teilnehmer/innen aktiv dabei, als es galt, sich erst mal über den Namen des Gesetzes Gedanken zu machen. Viele erinnerten sich an das letzte Seminar zur Bundestagswahl und wussten, dass letztlich Regierung und Bundestag für die Gesetze zuständig sind. Weniger bekannt war, dass auch Interessenvertreter mitreden können und sollen.

Verbesserungen bei Arbeit, Wohnen und Beratung

Im zweiten Teil ging es um die geplanten Verbesserungen: Werkstatträte erhalten mehr Macht, Menschen dürfen mehr sparen und sollen selbstbestimmt entscheiden dürfen, wo und wie sie wohnen. Eine unabhängige Beratung soll dafür sorgen, dass optimale individuelle Lösungen gefunden werden.  Das Gesetz allein wird nicht ausreichen – letztlich ist es Aufgabe der ganzen Gesellschaft, dass eine gleichberechtigte Teilhabe möglich wird.

Für Rechte einsetzen – auch im Alltag

In den zahlreichen Wortmeldungen berichteten die Teilnehmer/innen über Sorgen und Probleme im Alltag. Deutlich wurde, dass Regeln auch im Alltag wichtig sind – das Recht auf Privatsphäre müssen auch Eltern beachten und beim Abwasch sind auch mal die Jungs der Wohngemeinschaft dran!
Es war eine weitere schöne Veranstaltung! Die Kooperation zwischen Volkshochschule und den Backnanger Werkstätten der Paulinenpflege Winnenden wird 2019 mit einem Seminar zur Kommunalwahl 2019 fortgesetzt. Weitere Angebote für Menschen mit Behinderungen finden Sie hier.

Gegen Hass – mit politischer Bildung und Theater

Nach dem schönen gemeinsamen Seminar zum Thema Gesundheit und Menschenrechte habe ich mit der Theaterpädagogin Karin Rothärmel-Roos ein weiteres Mal politische Bildung mit themenzentriertem Theater verbunden. Beim Seminar zu Hate Speech für das Internationalen Forum Liebenzell nahmen 25 Achtklässler/innen einer Realschule aus Staubenhardt teil.

Hate Speech und Ausgrenzung begegnen

Hate Speech wird definiert als Hass auf Menschen, (nur) weil sie einer bestimmten Gruppe angehören. Nach meiner Einführung über Formen und Strategien des Hasses erarbeiteten die Schüler/innen Szenen, in denen es um die Ausgrenzung einzelner ging – für viele eine emotionale Erfahrung, wie die anschließende Auswertung zeigte.

Gegenstrategien – Was können wir, was kann der Staat tun?

Auch beim Aufzeigen von Gegenstrategien haben wir Elemente der politischen Bildung mit themenzentriertem Theater verbunden. Die Schüler/innen erarbeiteten Szenen, in dem sich ein Akteur mit der zuvor ausgegrenzten Person solidarisierte. Dazu präsentierte ich die vom Demokratiezentrum Baden-Württemberg empfohlenen Strategien, um Hass im Internet zu begegnen. Diese reichen von ignorieren, argumentieren, moralisieren hin zu Strafanzeigen bei schwerwiegenden Fällen.
Am Beispiel der eingestellten Ermittlungen gegen die Rapper Farin Bang und Kollegah gab es intensive Diskussionen über die Grenzen der Meinungs- und Kunstfreiheit sowie die Rolle des Staates.

Seminarangebote zu Hass in der Gesellschaft und Demokratie im Alltag

Unter dem Titel „Hass im Internet und im realen Leben – verroht unsere Gesellschaft? habe ich das Thema in meine aktualisierte Seminarliste übernommen.
Gemeinsam mit Karin Rothärmel-Roos biete ich außerdem Seminare, in denen politische Bildung und themenzentriertes Theater verbunden werden. Einen Vorschlag zu Demokratie im Alltag finden Sie hier. Gerne erarbeiten wir auch zu anderen Themen ein auf Ihre Einrichtung abgestimmtes Konzept.

Die 68er – eine Generation verändert die Gesellschaft!?

Keine Generation hat einen so legendären Ruf wie die 68er, die vor 50 Jahren auf die Straßen gingen, um die Gesellschaft zu verändern.
Über die Erfolge wird noch heute heftig gestritten: Ist es eine „Generation der Gescheiterten“ wie Kurt Sontheimer behauptet oder hat sie „zur Vertiefung des demokratischen Engagements in der Gesellschaft beigetragen“ wie Richard von Weizsäcker analysierte?

Seminar über politische und kulturelle (Miss)erfolge

Es sind genügend Gründe, sich in einem Seminar mit diesem Thema zu beschäftigen. Mit den Wirkungen von neuen sozialen Bewegungen beschäftigte ich mich bereits während meines Studiums, daher habe ich mich sehr gefreut, dass sich einige Bildungswerkstätten der Schiller-VHS Ludwigsburg für dieses Thema entschieden haben. Natürlich werden im Seminar unterschiedliche Sichtweisen vorgestellt. Weitgehend Einigkeit herrscht aber bei der Einschätzung, dass der Einfluss auf die Kultur wesentlich größer war und ist als die politischen Erfolge.

Nach 68 war fast nichts mehr so wie vorher

Über die Wirkung, die die 68er Bewegung heute hat, wird heftig gestritten: Manche sehen in Bürgerinitiativen, Mitbestimmung und einem kritischen Umgang mit Autoritäten sichtbare Erfolge, andere beklagen den gesellschaftlichen Werteverlust oder bezweifeln den Einfluss auf die Gesellschaft insgesamt. Treffend stellt Peter Frei fest: „1968 war nicht das Jahr, das alles verändert hat, dazu war viel zu viel bereits im Gang. Aber nach ‚68′ war fast nichts mehr so wie vorher. Und in diesem Sinne war ‚68′ überall.“

Hat Deutschland überhaupt große Probleme?

Es war ein außergewöhnliches Seminar, das ich für das Bildungszentrum Karlsruhe durchgeführt habe. Teilgenommen haben 13 junge Erwachsene aus vier Ländern, die derzeit im Rahmen des Bundesfreiwilligendiensts für sozialen Einrichtungen in Deutschland arbeiten.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland

Ziel war, dass die Teilnehmer/innen mehr über das Leben in Deutschland erfahren. Die jungen Erwachsenen aus Uganda, Bosnien, Kolumbien und Argentinien zeigten großes Interesse und auch Bewunderung für Deutschland. Hinzu kamen viele Themenwünsche, die von Flüchtlingen über die Gründe des wirtschaftlichen Erfolgs hin zur Frage reichte, ob Deutschland überhaupt größere Probleme hat.

Sorgen um Korruption und die Zukunft in den Heimatländern

Angesichts der vielen Probleme, die die Teilnehmer/innen bei der Präsentation über ihre Heimatländer berichteten, fiel mir die Antwort auf wirklich große Probleme in Deutschland schwer. Alle klagten über Korruption und sorgten sich um ihre Zukunft. Sie berichteten aber auch über positive Dinge, u.a. wie das arme und kleine Uganda sich um mehr als eine Million Flüchtlinge kümmert und die Hoffnung auf Frieden in Kolumbien nach einem langen Bürgerkrieg.

Viel Spaß und viel positive Energie

Der Spaß kam in dieser Woche nicht zu kurz. Die Argentinier servierten zum Abschluss ihrer Präsentation das Nationalgetränk Mate – ein Kräutertee – und eine Einführung in den Tangotanz. Auch bei den Bosnierinnen wurde getanzt, hinzu kamen eindrucksvolle Videos der Heimatländer.
Es waren tolle Teilnehmer/innen, die sich auch außerhalb des Seminars gut verstanden haben mit viel positiver Energie, wie eine Teilnehmerin treffend feststellte.

Brexit, Trump, Bundestagswahl und die Zukunft der Arbeitswelt – neue Seminarthemen 2018

2017 war geprägt von vielen Problemen: Ein unberechenbarer Präsident im Weißen Haus, viele Konflikte und Kriege weltweit, in Deutschland gibt es noch immer keine Regierung sowie die Gefahren durch den internationalen Terrorismus. Diese Themen werden uns auch 2018 begleiten und in meinen Seminaren behandelt.

Brexit, Macron und Trump – Probleme und Chancen für Europa

2018 wird entscheidend für die Zukunft Europäische Union. Gelingt mit Großbritannien ein Abkommen, mit dem alle Seiten leben können? Was wird aus den Vorschlägen von Macron? Welche Folgen hat die Politik von Donald Trump? Diese Themen prägen und verändern meinen Schwerpunkt „Die Zukunft der EU“. Neu hinzugekommen sind Seminar zur Politik von Donald Trump und die Pläne für eine gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik – wird Europa zu einer Militärmacht? Neu in der Rubrik „Internationale Politik“ ist ein Seminar zu den Vereinten Nationen.

Die Zukunft unserer Arbeitswelt

Ohne den Hinweis auf „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ kommt kaum ein Politiker und Wirtschaftsvertreter derzeit aus, wenn es um die Zukunft des Arbeitsmarkts geht. Meistens geschieht dies mit dem Hinweis auf den drohenden Verlust von Arbeitsplätzen. Grund genug, sich dieses Phänomen in einem Seminar genauer anzuschauen. Weiterhin aktuell bei Wirtschaft und Soziales sind die Themen Globalisierung und Grundeinkommen, die von vielen Bildungswerkstätten gewählt wurden.

Nach der Bundestagswahl – wie geht es weiter in Deutschland?

Noch immer gibt es keine Regierung in Deutschland und ein Ende der Verhandlungen ist nicht absehbar. Die aktuellen Entwicklungen sowie die Vorhaben der neuen Regierung – sobald diese feststehen – stehen im Mittelpunkt des Seminars zur Bundestagswahl. Neu im Bereich Demokratie und Wahlen ist auch ein Seminar zur Demokratie – neben der Bedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürger/innen steht hier die Frage im Mittelpunkt, wie die gelebte Demokratie verbessert werden könnte.

Gesellschaft – die Situation von Menschen mit Behinderungen

Neu im Bereich Gesellschaft ist ein Seminarangebot über Menschen mit Behinderungen. Die UN-Behindertenrechtskonvention und das Bundesteilhabegesetz sind Beispiele für Initiativen, mit denen die Situation behinderter Menschen verbessert wird. Für mich ist dieses Thema ein besonders wichtiges Anliegen und hoffe, dass das Thema auch bei den Bildungswerkstätten auf Interesse trifft.

Mein aktualisiertes Seminarangebot finden Sie hier. Die besten Ideen kamen und kommen von den Teilnehmer/innen der Bildungswerkstätten. Gerne gehe ich auf Vorschläge ein und biete Seminare an.
Die Angebote gelten natürlich auch für alle anderen Interessierten.
Ich freue mich auf spannende Seminare und Diskussionen.

Neuer Schwerpunkt „Zukunft Europas“, bedingungsloses Grundeinkommen und die 68er

Da bei den Bildungswerkstätten bald wieder die Planung für das nächste Jahr beginnt, habe ich mein Seminarangebot aktualisiert. Es gibt einen neuen Themenschwerpunkt und neue Angebote in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Themen biete ich aber natürlich für alle Interessierte an. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Seminare und den Themen für die Bildungswerkstätten.

Straßburg – Besuch Altstadt und Europaparlament

Es gibt keine bessere Möglichkeit, die Arbeit von Politikern kennenzulernen als sie zu besuchen. Für eine Kombination aus Stadtbesichtigung und Politik lohnt sich Straßburg ganz besonders.

Neuer Themenschwerpunkt „Die Zukunft der EU“

„Europa ist unsere Zukunft, sonst haben wir keine“ sagte der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher. Aber wie sieht diese Zukunft aus? In diesem Themenschwerpunkt werden unterschiedliche Entwicklungen der EU aufgezeigt und Optionen für die Zukunft diskutiert.
Für ein Seminar können Themen auch kombiniert werden, ebenso ist eine Verteilung auf zwei Vormittage bzw. Abende möglich.

  • Quo vadis EU – Zukunftsszenarien für die EU
  • Nach der Brexit-Entscheidung – wie geht es weiter mit der EU und Großbritannien?
  • EU-Finanzminister, Euro-Haushalt, Europäischer Währungsfonds…– was steckt hinter den Ideen für die Wirtschafts- und Finanzpolitik der EU?
  • Donald Trump – ein Glücksfall für Europa?
  • „Wenn nur alle so wären, wie wir“ – taugt Deutschland als Vorbild für die EU?
Ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Mittel für eine bessere Gesellschaft?

Unternehmenschefs, Politiker aus unterschiedlichen Parteien – die Bandbreite von Unterstützern des bedingungslosen Grundeinkommens ist breit. Welche Folgen hätte es, wenn tatsächlich alle Bürger monatlich eine fixe Summe bekommen würden – ohne jede Gegenleistung?
Ebenfalls neu im Bereich Wirtschaft aufgrund von Nachfragen ist das Thema Geld – dabei geht es von der Politik der Europäischen Zentralbank hin zu Alternativen wie Bitcoin!
Weitere Informationen zu meinen Angeboten im Bereich Wirtschaft finden Sie hier.

Die 68-er und die Integrationsdebatte als neue Seminare im Bereich Gesellschaft

Im Themenschwerpunkt Gesellschaft biete ich ebenfalls zwei neue Seminare. Im Seminar über die 68er Generation geht es darum, ob und wie diese Generation Gesellschaft und Politik in Deutschland verändert haben. Als Folge der Flüchtlingsdebatte steht im Seminar „Migration in Deutschland“ die Frage im Mittelpunkt, wie Deutschland die Integration der Flüchtlinge schafft.
Weitere Informationen zu meinen Angeboten im Bereich Gesellschaft finden Sie hier.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich über Ihre E-Mail oder Ihren Anruf 07183/931562.